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Mein Deutschlandticket bei der Stadt Pforzheim

Bezug des Deutschlandtickets

Mit Ihrem Einstellungsschreiben haben Sie Ihre Personalnummer und die Arbeitgebernummer der Stadt Pforzheim, die sie im weiteren Bestellprozess benötigen, erhalten. Diese Arbeitgebernummer ist nur für die Beschäftigten der Stadt Pforzheim vorgesehen. Eine Weitergabe an Dritte ist untersagt. Sollte die Arbeitgebernummer dennoch weitergegeben werden, führt dies zu arbeits- bzw. dienstrechtlichen Konsequenzen. Sollten unberechtigte Personen über die städtische Arbeitgebernummer ein Deutschlandticket beziehen, wird dies durch den VPE einerseits mit einem Bußgeld geahndet (erhöhtes Beförderungsentgelt analog „Schwarzfahren“) und andererseits auch strafrechtlich verfolgt. Wir weisen hierauf ausdrücklich hin.

Anleitung zur Bestellung Ihres kostenfreien D-Tickets

Nach Erhalt von Personal- und Arbeitgebernummer melden Sie sich bitte auf dem Bestellportal des VPE an. Hierzu können Sie folgendem Link folgen:

https://abovpe.de/kundenportal/account/login.xhtml

Alternativ können Sie über die Internetseite des VPE (www.vpe.de) navigieren.

Die Bestellung des kostenfreien Deutschlandtickets ist ausschließlich über das Portal des VPE möglich. Die Kosten anderweitig bezogener Deutschlandtickets können nicht erstattet werden.

Bitte beachten Sie, dass auch die aktuellen Besitzer eines Deutschlandtickets sich registrieren und ein Deutschlandticket bestellen müssen. Ihr bisheriges Deutschlandticket haben Sie eigenständig zu kündigen.

Registrieren Sie sich zunächst als neuer Kunde. Dabei geben Sie Ihre persönlichen Daten ein. Verwenden Sie bitte hierbei Ihre private E-Mail-Adresse. Bitte merken Sie sich Ihre Registrierungsdaten und Ihr Passwort, da Sie über diesen Zugang zukünftig Veränderungen wie z.B. die Abbestellung des Tickets eigenständig vornehmen müssen.

Wählen Sie “D-Ticket bestellen” aus:

Im nächsten Schritt wählen Sie „Ja, ich bestelle für mich persönlich“ aus. 

Bei z.B. minderjährigen Auszubildenden ist es in diesem Fall erforderlich, dass sich ein Erziehungsberechtigter registriert und das D-Ticket dann über „Nein, ich bestelle für jemand anders“ bestellt.

Unter „persönlichen Daten des Ticket-Inhabers“ muss dann die Arbeitgeber-Nummer der Stadt Pforzheim eingetragen werden. 

Nun wählen Sie Ihr Produkt/Ticket aus.

Wählen Sie „D-Ticket Job“ aus. Anschließend müssen Sie sich für ein Ausgabemedium (Handyticket oder Chipkarte) entscheiden.

Es gelten folgende Bestellfristen:

  • Chipkarte - bis zum 10. des Vormonats für den Folgemonat
  • Handytickets - bis zum 20. des Monats für die Nutzung noch im laufenden Monat    

oder ab dem Folgemonat.

 

Als nächstes wählen Sie bitte den Beginn des Deutschlandtickets aus.

Es kann auch ein bis zu drei Monate späterer Bezugszeitpunkt gewählt werden. 

Den Schritt „Nachweise hochladen“ mit „weiter“ überspringen.

Unter „produktspezifische Angaben für D-Ticket Job“ tragen sie bitte Ihre Personalnummer korrekt ein.

Ihre Personalnummer finden Sie auf Ihrem Einstellungsschreiben oder auf Ihrem Entgeltnachweis:

Nach Eingabe der Arbeitgebernummer und der Personalnummer muss im nächsten Schritt Ihre Bankverbindung angegeben werden. Es findet jedoch keine Belastung Ihres Kontos statt. Danach schließen Sie den Bestellvorgang ab. 

Im nächsten Schritt wird Ihre Bestellung des Deutschlandtickets an das Personal- und Hauptamt zur Genehmigung weitergeleitet.

Hinweis

Bitte denke Sie daran, dass Sie im Falle eines Wegfalls der Bezugsberechtigung (z.B. durch längerfristige unbezahlte Beurlaubung, Elternzeit, Freiphasen der Altersteilzeit, Sabbaticals) verpflichtet sind das kostenfreie Deutschlandlandticket der Stadt Pforzheim im VPE-Portal eigenständig und rechtzeitig zu kündigen.

Bei krankheitsbedingten Ausfällen endet die Bezugsberechtigung mit Ende des Monats, in dem der Krankengeldzuschuss ausläuft (maximal nach 39 Wochen). Bei Beamtinnen und Beamten gilt die 39 Wochen-Frist analog.

Zur Kündigung nutzen Sie Ihre bei der Registrierung angegebenen Daten. Bei unberechtigtem Bezug treten die Folgen analog der unbefugten Nutzung der Arbeitgebernummer ein.